Frau G.

Frauenzimmer

Frauenzimmer, was ist das eigentlich ?berhaupt f?r ein Wort.
Ich stie? in meinen Schm?kerstunden wieder mal darauf und auch wenn ich wei? dass das jetzt nicht mehr verwendet wird, ist das doch ein einfach doofes Wort. Frauenzimmer. Wir sind doch keine Zimmer oder haben wir etwa rosa W?nde??? Noch was gef?llig? Und au?erdem wer denkt sich solchen Bl?dsinn aus?
Ich sag doch auch nicht: Du M?nnerzimmer oder Du M?nnerkneipe!!
Wenn ich so was sagen w?rde m?sste ich mich wahrscheinlich vor den allgemeinen gemeinen Watteb?llchen in Acht nehmen oder doch nur Bier und Flaschen? Na ja beides soll ja M?nner definieren. Nein, ich denke nur das ist zumindest so m?nnerfeindlich wie Frauenzimmer frauenfeindlich ist. Heutzutage gibt?s da schon wohlklingenderes wie: Chick, Schnitte, Olle, S??e, Zicke, dumme Guhhh! Das schmeichelt uns meine Herren, aber immer noch besser wie Frauenzimmer. Ich t?te den Micha z.Bsp. auch bl?d anguckn wenn der k?me und sagt Du ich hol jetzt mein Frauenzimmer ab. Und was macht ihr dann? Tapezieren?! Ne, nee da ist mir ?eh, ich hole meine chick(a) ab doch echt lieber.? Obwohl der Micha ja so was grunds?tzlich ne macht. Frauen laufen doch heutzutage den M?nnern hinterher, oder nicht. Da ziehen sie sich schon an wie Huren und dann noch Etikette waren. Ihr habt doch wohl ne Meise! Aber ne Gro?e und nach nem K?fig frag ich gar nich!! Das sollte man alles immer in Relation sehen. Ich sp?re schon die Eier und Tomaten an meinem Kopf und entsetztes Weibergeschrei: ?Verr?ter! Schnappt sie euch!? Aber das ist mir vollkommen egal. Au?erdem mag ich Naturprodukte, kann also nur gut sein. Die Frauen heutzutage find ich einfach furchtbar, da wird geprostet ?ber die Unabh?ngigkeit, aber den M?ll soll ja wohl bitte der Mann runter bringen und die Eink?ufe soll er bezahlen und wenn er sie schon bezahlt kann er sie auch gleich mal schleppen!! Und die Freiheit des Geschlechtsverkehrs haben wird den M?nnern doch schon lange aberkannt, freies v?geln, aber bitte nur wenn die uns lieben, befriedigen das wir den 30. Orgasmus haben und bis dahin ist doch da unten schon wieder die Luft raus. Is ja nix gegen euch M?nner aber ich bin ne Frau und ich finds wahrlich ehrlich ?bertrieben, dieser Kampf ums kommen. Sollen die doch jemand besuchen gehen oder in Urlaub fahren, da kommt man auch immer irgendwohin. Also ich bin da voll auf eurer seite.Und deshalb schreie ich meine Parole den Weibern hier entgegen: ?Ihr habt nicht nur ne Meise ihr seid auch noch bl????ddde!? Und dann immer diese Auswertungen, langer Penis, kurzer Penis, behaart rasiert, steht er steht er nicht. Das ist doch einfach nur verr?ckt und sich dann aufregen wenn die M?nner mal sagen, oh die hatte nen geilen Arsch. Frauenzimmer sind doch die allerschlimmsten und wer sich wie Huren anzieht, wie Huren riecht und auch noch so redet (obwohl ich dar?ber keine Quellen habe) der soll sich nicht wundern wenn er/sie behandelt wird wie von Jack the Rippers eigener Hand. Und der war ja bekanntlich Doktor also alles jut.M?dels.

Mein Gott und Humor hat von Euch heutzutage auch keiner mehr!


written by FrauG.

1 Kommentar 16.2.06 11:52, kommentieren

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Die Lesung

Es st Mittwoch. Es k?nnte auch Donnerstag sein, aber da schimpft sonst der Kalender. Wenn ich so durch meine blauen Blubberbl?schenaugen schaue kriesch isch direkt auch noch H?hneraugen dazu. So nix passiert. Weder vor 5 Minuten noch vor 10. Heut gibs ?brigens Curry und Wurst, manche geben diesem Gericht seltsame Namen, so zum Beispiel das man es direkt zusammenh?ngend ausspricht - also Currywurst. Wer macht denn so was ? Zusammenh?ngend, das geh?rt doch wohl nicht mehr zum Guten und dem Ton! So nix passiert ausser das hier grad jemand vorbeil?uft. Nein er geht, laufen tut ja auch ne Nase und die flie?t ja dann bekanntlich, wenn wir alles mal hier w?rtlich nehmen. Wollte gestern zu soner Lesung. Mmh, da war das erste Problem schon mal das ich nich wusste wo die Lesung ?berhaupt war. Gro?es Problem. Wahrlich. Ich kann mich ja nicht irgendwo hinsetzten und warten bis mal einer liest, und dann solltes ja auch zum Thema passen. Also zum Thema was da in diesem Dingskalender immer so steht, sie wissen schon der der immer schimpft wenn man Donnerstag sagt, Mittwoch meint und na sie wissen schon immer diese Aufregung wegen nichts. So gesagt und losgel?st von den Fesseln der Unwissenheit, begab ich mich erstmal nicht weiter zu der Lesung, denn wie gesagt ich WOLLTE zwar, hei?t ja nich ich M?SSTE zwar. Man kann sich ja immer dr?cken, vor allem aus-dr?cken, nein nicht hinten sondern vorne-oben!! Oben hab ich gesagt! Also weiter im Text. Ich wusste also dann sp?ter so halb wo es war, aber war wieder mal gefangen von Worten, die ich selbst sprach und die vielleicht einer h?rte, also der der mir gegen?ber sa?. Micha! Micha kochte Nudeln. So nicht die richtigen wie Miracoli, viel schlimmer und weniger wie von Mutti, das waren so die wo die So?e beim kochen gleich mit drin ist und die man nur essen kann, wenn man das in nur einem Topf kocht. Ja Wasser braucht man da noch, aber eben nur einen Topf. Vielleicht meinen die das immer mit dem sparen. Zeit ist abwaschen und ein Topf eben besser als zwei die dann dreckig, verkeimt und angebrannt sind. Da ich wie immer zeitlos war, bemerkte ich nicht das die besagte Lesung, zu der ich ja noch WOLLTE, wohl schon losgegangen sein MUSSTE. Welch Dilemma! Da ist man nun und isst und spricht und da lesen die schon. SKANDAL! Da hat man doch so gar keine Zeit mehr, unter diesem Druck immer, wie dieser bl?de Dingskalender, alle gleich! Ich sags doch es gibt sie immer noch diese Gruppen ? Untergrund ? Festnahme ausgeschlossen. Na ja und da war ich dann doch gleich ganz sehr und ziemlich hin und her gerissen. Schon machten sich Gedanken breit, dass man ja mit wehenden Fahnen einmarschieren konnte, so als T?uschung, als Ablenkungsman?ver, der Sozialismus lebt ja weiter fort br?llen k?nnnte und das k?nnte man ja als ?berraschungsmoment nutzen. Also mit wehenden Fahnen einmarschieren, Schrecken und Tobsucht ausl?sen ja und dann MU?TEN die ja noch mal anfangen mit dem lesen, jetzt wo ich wusste wo das lesen halb ?rtlich geographisch wertvoll gelegen war. Keine schlechte Idee dachte ich mir, doch woher die Fahnen kriegen? Das ist gar nicht so einfach, also unter diesen Umst?nden, wenig Zeit und dann noch solche revolution?ren Ideen umsetzten! Micha reichte mir einen wei?en Russen den ich mir schmecken lie?. St?rkung ist bei so was immer das allerwichtigste. Und wie der schmeckte! Gleich f?hlte ich mich besser, immerhin liegt ja in der Ruhe die Kraft. Und dann noch diese Lesung! So hatte ich mir das wahrlich nicht vorgestellt, diese Aufregung und alles so. Das musste man doch direkt den Medien mal stecken, das das ganz sch?ne Verarsche ist! Also entschied ich mich diese Lesung damit zu boykottieren indem ich nicht hinfuhr. So jetzt aber hatte ich denen das aber mal gezeigt, wo hier der Hase l?uft. Nach einem weiteren Russen, den wei?en, setzte ich mich zufrieden in mein Fortbewegungsmittel, das ich hier nicht nennen m?chte aus Datenrechtlichenschutzgr?nden und fuhr nach Hause, zufrieden l?chelnd politisch doch nicht zur tr?gen Masse zu geh?ren. REVOLUTION!

written by Frau G.

15.2.06 12:10, kommentieren

Briefwechsel

Guten Morgen mein sehr verehrter Herr S.

als ich diesen heuer sch?nen Morgen durch mein Fenster implodieren sah, erschlugen mich schon fast vor dem aufstehen die grauen Wolken, die die Eigenschaft haben immer zu weit unten zu h?ngen.
Piloten, Dumbo,Klassenzimmer von Erich K?stner und diverse andere Luftraumbewohner klagen mitunter erheblich ?ber dieses Problem. Das mit den Wolken mein ich.
Dunkel und grau h?ngen sie da oben oder eher da unten rum und erf?llen eigentlich keinen Zweck oder ist Regen und Mieswettertage ein Zweck????
Also mein sehr geachteter Herr S. selten habe ich Sie mit soviel Scharfsinn erlebt, ich wei? das k?nnte auch am Essen liegen, aber man sollte keiner Konsequenz die Ursache absprechen. Und Sie haben wahrlich Recht, dass die politischen Verdummungstheorien doch eher den Zweck der Selbstentfremdung nahelegen ,als dem Wohle des Volkes zu dienen. Ja die Worte unserer Kaiserin haben sich hier her?bergewagt auch wenn sie eher verstoibt sind.
Mein lieber Herr S. in diesen Zeiten, als wir noch unbeschwert schwer sein konnten uns gelabt haben und verlabert haben, die sind nunmehr vorbei und so schwinden Sch?rfe und
Verstand dem eigentlichen diktatorischen Gleichnis, das wir auch das Leben nennen. Doch ach Herr S. nun habe ich Sie wieder mit meinem Gut belastet, dem Gedanken GUT und man muss doch aufpassen ob sich nicht einer schon wieder dieses Wort hat patentieren lassen.
Wahrlich beharrlich mein lieber Herr S.! Und nun erwarte ich morgen Ihre Gesellschaft? Ich habe derer schon bef?rchtet, das die Wege auch ja frei sind, obgleich wir eine Revolution wohl dieser Tage nicht mehr erwarten k?nnen. Sie tun sich ja immer so schwer, die Wege mein ich, da sieht doch keiner mehr durch, erst wollen sie ihre Pl?tze r?umen um den Weg frei zu machen, doch die reifen eisener wissen ja nichts hier von dem Problem mit dem Salz und der Kohle. Und das das schonlange vor unsere zeit vorbei war, aber belehren soll man ja bekanntlich keinen, die aachner setzten da eher auf Felsen. Doch genug , was bin ich nur f?r ein Plaudert?schen.
In unertr?glicher Leichte verberge ich meine Pfunde doch am besten wenn ich mich auf die Zehenspitzen stelle.
Da soll die Luft d?nner sein und damit auch der K?rper.
Ich gr??e Sie ehrenhaft und erwarte sie im Haus am Hain.

Ihre Frau G.

written by Frau G.

1 Kommentar 15.2.06 10:31, kommentieren